Digitalisierung ist keine Option mehr – SCALARA & facilioo über die Zukunft der Hausverwaltung
Shownotes
Warum Digitalisierung für Hausverwaltungen heute keine Option mehr ist, sondern strategische Notwendigkeit und wie Technologie am Ende mehr Raum für den menschlichen Kontakt schafft: Darüber sprechen Shari Heep (SCALARA) und Andreas Peikert (facilioo) in dieser Folge von "Immowissen à la IVIA Akademie".
Die beiden werfen einen Blick auf typische Softwarelandschaften in Hausverwaltungen, die Herausforderungen beim Wechsel auf moderne Cloud-Lösungen und die Bedeutung gut integrierter Systeme für effiziente Prozesse. Außerdem geht es um aktuelle Entwicklungen rund um Künstliche Intelligenz und Automatisierung sowie darum, wie sich das Berufsbild des Verwalters in den kommenden Jahren verändern wird.
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00:00:10: Herzlich willkommen bei Emo-Wissen Allerivier Akademie.
00:00:14: Wir servieren Ihnen kurios Geschichten und knallharte Fakten aus der Immobilienwelt!
00:00:18: Heute geben wir die Bühne an Shari Heb, Geschäftsführerin von Scalara
00:00:23: und Andreas
00:00:23: Peikat, Okurist bei Facilio.
00:00:26: Die beiden sprechen über typische Softwarelandschaften in der Hausverwaltung, die Schnittstelle zwischen CRM & ERP, aktuelle KI Trends Und die Zukunft des Verwalter-Beruchs.
00:00:38: Viel Spaß, wünscht Yvia!
00:00:52: Ja hallo und herzlich willkommen zu unserem Videokast zum Thema Skalara & Facilio.
00:00:59: Ich bin heute hier mit Andreas Peikat, Prokurist von Faciliu und zuständig für Vertrieb und Partnerschaften.
00:01:07: Schön dass du da bist, schön das das klappt.
00:01:11: Vielen Dank Shari.
00:01:12: ich freue mich auch, dass wir jetzt in dem Rahmen hier uns einmal austauschen können.
00:01:15: Ich freue mich sehr darauf.
00:01:16: Sehr schön, ich mich auch.
00:01:18: und dann stelle ich mich einfach einmal noch kurz vor.
00:01:20: Mein Name ist Shari Hebich bin Geschäftsführerin von Scalara und wir wollen heute einmal in unserem Videokastformat ein bisschen über unsere Kooperation sprechen aber auch über das Verwalter Leben vor moderner Software und danach, um Ihnen einen kleinen Einblick zu geben was denn eigentlich so möglich ist.
00:01:41: Und dann würde ich sagen starten wir auch direkt rein.
00:01:45: und ja Andreas ihr seht ja unglaublich viel wenn Kunden zu euch kommen dann seht Ihr wahrscheinlich Allsysteme habt auch ein guten Einblick wie arbeitenden Verwalter eigentlich bevor sie zu Euch wechseln.
00:01:59: Beschreib uns doch mal eine typische Ja, Software-Landschaft, Prozesslandschaft um das mal so zu nennen die ihr so vorfindet.
00:02:08: Ja dadurch dass ich ja die Rolle des Vertriebes bekleide und es mir auch nicht geben lasse häufiger auch bei Kunden in Erstterminen mit dabei sein erlebe ich natürlich immer sehr deutlich wie die Ausgangssituation ist.
00:02:20: und man muss sagen oder man kann festhalten die Situation sind grundsätzlich unterschiedlich.
00:02:26: Das hängt natürlich immer davon ab welches ERP-System eine Hausverwaltung einsetzt und wie digitalisiert sie im Fundament schon ist.
00:02:35: Und das ist tatsächlich heute immer noch so, man mag es nicht mein glauben ganz, ganz unterschiedlich.
00:02:42: also wir haben Gesellschaften die haben schon sehr viel Mühe und Leidenschaft in das Thema Digitalisierung gesteckt und sind eigentlich papierlos und kommen dann an den Punkt wo Sie vielleicht auch schon einen anderen Mitbewerber von uns getestet haben und wollen dann tiefer einsteigen.
00:02:58: Und sehen mehr.
00:03:00: auch das große Ganze, unsere Aufgabe ist es eigentlich erst einmal einen Prozess zu entwickeln wie wir die Gesellschaft ohne sie von vornherein zu überrennen in einen sauberen Ablauf bekommen.
00:03:16: Das ist eigentlich immer so.
00:03:17: die größte Herausforderung der Wunsch ist natürlich da möglichst alles zu digitalisieren.
00:03:23: am Ende haben wir aber eben Mitarbeiter und Mitarbeiterinnen zu tun, die dann ja die neue Software einsetzen müssen.
00:03:30: Und das ist der nächste Blickwinkel den man einnimmt.
00:03:35: Wie nimmt man eigentlich die Belegschaften?
00:03:36: Jenseits des Zielbildes und der Möglichkeiten, die Software bietet.
00:03:42: Da kann man auch sagen es ist eben abhängig ein Stück weit vom Mindset in der Gesellschaft.
00:03:49: also wie fit sind sie eigentlich schon im Thema Digitalisierung?
00:03:54: Das ist natürlich ungemein einfacher, auch wenn man mal alternative Tools oder CRM Systeme wie fast hier genutzt hat.
00:04:01: Dann hat man schon ein ganz gutes Verständnis und einen klaren, klareren Bedarf.
00:04:06: Ganz klar muss ja auch nicht immer sein aber in klarem Bedarf Und das geht dann auch schneller.
00:04:11: also das merkt wir bei den Kunden die eben da schon Vorerfahrung haben Ist so'n onboarding Prozess wesentlich schneller und Die Früchte können viel viel schneller geerntet werden.
00:04:22: Aber wir haben eben auch Ganz rückschrittlichen Verwalter.
00:04:27: Das wird sich jetzt erst mal negativ an, also möglichst alles so bleiben wie es ist
00:04:31: und man
00:04:34: richtig, richtig genau.
00:04:36: Und da hat man natürlich erstmal am Anfang noch mehr Pionierarbeit zu leisten und zu beraten welche Themen denn möglich sind und ohne die Gesellschaft zu übermannen Wie kommt man da möglichst schnell in eine steile Lernkurve und in die positiven Effekte, die man erzählen
00:04:54: möchte?
00:04:55: Ja absolut.
00:04:56: Das heißt so ein... Aus deiner Erfahrung gibt es jetzt nicht so dieses typische Setup sondern ist das absolut einzelfall getrieben.
00:05:04: oder würdest du sagen Es gibt schon so Mindestmaß an Software was es eigentlich bei jedem Verwalter schon gibt.
00:05:11: Ja natürlich also wir fangen nicht immer auf der komplett grünen Wiese an.
00:05:15: Den Leidensweg, den Leidendruck hatten wir über viele Jahre hinweg all die unterschiedlichen ERP-Systeme anzubinden.
00:05:23: Das heißt man kommt eigentlich aus dem Stand raus auch mit natürlich dem Mitwirken der Mitarbeiter und der Gesellschaften.
00:05:31: schnell einen Punkt wo man sagt jetzt funktioniert es auch und das sind keine IT Projekte die dann irgendwie Monate dauern.
00:05:40: Ich glaube, wenn ich das so beruhigt betrachte.
00:05:42: Ich bin ja auch schon sehr lange in der Branche unterwegs und habe auch schon viele CRM-Systeme im Einsatz.
00:05:46: und auch wieder beim Rauswurf, sag' ich jetzt mal gesehen CRM war ja so das erste, was kam.
00:05:54: Also ich würde sagen also aus meiner Perspektive korrigiere mich gerne seit im Jahr Zwei-Tausend-Vierzehn-Zwischen-Fünfzehn nahm das zu, dass es ein CRM-Systeme gab und auch gibt ihr seid ja alle letztendlich alle Cloud Systeme.
00:06:08: Auch da musste die wahrscheinlich in den Zehnerjahren noch viel Überzeugungsarbeit machen.
00:06:14: Spannenderweise hat sich das bei uns immer noch nicht verändert.
00:06:17: Ich würde genauso sagen wie du ist es total einzufallabhängig auf wem man trifft, aber wir treffen so viele Verwalter noch die wirklich in On-Premises-Themen arbeiten.
00:06:27: Die lokal auf ihrem Tower PC irgendwie laufen und den darf man bloß nicht ausschalten in Erbrechnung.
00:06:34: Und auch denen müssen wir wieder erklären selbst wenn sie zum Beispiel jetzt einen Cloud Produkt wie Euers oder Facilio als CRM im Einsatz haben, müssen wir trotzdem nochmal erklären warum.
00:06:44: es ist eine richtig gute Idee das EAP in der Cloud zu ziehen?
00:06:48: Es ist schon ganz spannend!
00:06:50: was ihr auch wahrnehmt?
00:06:53: Ja, das nehmen wir auch wahr und die Erwartungshaltung ergibt sich eigentlich immer aus der alten Welt.
00:07:00: Und schön ist dann eben wenn man gemeinsam diese Transformationen realisiert also in der Kombination Skalara und Facelio dass es dann manchmal einfach auch schneller Klick macht bei den Kunden.
00:07:15: Aber ja, ohne Erklärung und intensive Beratungen funktioniert's nicht.
00:07:20: Das ist nicht selbstverständlich weil teilweise auch die Möglichkeiten nicht gekannt sind.
00:07:23: man hat sich über die vielen Jahre in dieses Thema oder an diese Systeme gewöhnt.
00:07:29: Und das Witzige ist dann eben dass die Gesellschaften dann auf sagen okay das ist jetzt für uns erstmal eigentlich ein größerer Aufwand eigentlich ein System zu nehmen was es viel einfacher macht Absolut.
00:07:42: Dieser
00:07:43: Wechselabfall ist gigantisch, das merken wir auch weh.
00:07:47: Und ich habe einen so einen Kunden immer noch im Hinterkopf der hatte, ich glaube mindestens zwei Jahre schon ein Fassilievertrag und war ERP-seitig eigentlich gut ausgestattet.
00:07:57: Das ERP System hat viele Facetten auch im Bereich CRM Aktivitäten, Management usw.
00:08:03: abgebildet und der hing im Grunde an dem Punkt fest.
00:08:09: Dann kam plötzlich der Punkt, wo er gesagt hat okay für mich im Alltag und meine Mitarbeiter um effizient zu sein sind doch die ERP-Themen ganz wichtig.
00:08:17: Und ich muss jetzt doch die Entscheidung treffen das ERP System zu wechseln weil ich habe mir die Anbieter am Markt angeschaut und hab eben wie Skalara einen Taussystem gefunden und stelle fest ok meine Gesellschaft wird massiv entlastet hat dann eigentlich unterjährig auch das ERP-System gewechselt und Facilio war in dem Szenario nur noch einen Monat entfernt.
00:08:42: Da haben wir den Jahren dazu, Fasilio einzusetzen.
00:08:47: Ich habe eine ganz schöne Situation gehabt mal mit einer jetzigen Kundin damals im Vertriebsgespräch die dann sagt, ach Frau hier wissen Sie was ich hab doch gerade erst einmal in der Software gewechselte vor acht Jahren!
00:08:58: Und es ist so glaube ich wenn man, ich will das überhaupt nicht... runter machen oder oder oder diskreditieren.
00:09:04: Ich glaube aus meiner Betrachtung heraus, warum ist denn diese Situation wie sie isst?
00:09:10: Man darf nicht ganz vergessen, Verwalter haben ja grundsätzlich nie Zeit.
00:09:14: Also für gar nichts.
00:09:16: vor der Versammlungs-Saison ist nach der Versamlungs- Saison das Abrechnungs-Saison.
00:09:20: Das Verwaltung übernahme ist Jahres Endzeit Rallye.
00:09:23: also es gibt nie den Punkt an dem man sich jetzt damit beschäftigen könnte.
00:09:28: dann muss mal auch sagen gerade im EAP Bereich sehen wir auch dass es einfach nicht so viele Anbieter gab.
00:09:34: da sind wir eine der ganz wenigen Cloud und modernen Cloudanbietern die sich auf dieses Wagnis sozusagen eingelassen haben, eine EAP-Software von Null zu bauen.
00:09:44: Und ich glaube der letzte Punkt oder einer der wichtigsten Punkte wahrscheinlich sogar ist ja Digitalisierung und Automatisierung und diese Strategie dafür zu haben es aus meiner Sicht immer Chef oder Chef in Sache.
00:09:57: also das kann ich ganz schlecht delegieren.
00:10:00: und wenn ich jetzt nicht ein sehr modern strukturiertes Unternehmen führe dann ist halt oftmals so Gerade bei unserer Branche, bei den Verweiterinnen der Chef doch immer sehr tief noch im Operativen mit drin ist.
00:10:16: Sehr gefangen ist und eigentlich kaum Luft hat an so strategischen Themen irgendwie zu arbeiten.
00:10:23: Und das ist ein bisschen meiner Allerließe warum das so ist dass das Verweite doch so lange in alten Systemen bleiben oder grundsätzlich Strukturen verbleiben ohne wirklich diesen Mut aufzubringen.
00:10:37: Jetzt mache ich einen Wechsel.
00:10:38: Oder wie siehst du?
00:10:40: Was würdest du sagen, was ist denn aus deiner Sicht die Gründe das halt noch entweder so viel unterschiedliche alte Produkte eingesetzt werden oder auch dieser große Wurf?
00:10:48: So jetzt modernisiere ich mich mal nicht kommt
00:10:52: also Ich glaube es liegt auch daran Es ist strategisch fürs Unternehmen ja schon massive Entscheidungen nennen die HP System zu wechseln oder eben auch andere Stück Software einzuführen
00:11:03: auch CRM System zu wachsen oder überhaupt zu implementieren
00:11:06: Absolut.
00:11:07: Da hinten ja dann doch auch viel Arbeit teilweise drin und Daten, die im Zweifel oder eigentlich idealerweise noch migriert werden müssen.
00:11:15: Und du hattest gerade eben von der Situation gesprochen wo eben – das sehe ich auch – die Visionen und all diese Themen sind überwiegend auf Geschäftsführer da eben.
00:11:25: Nun hat man aber die Situation dass nicht alle Geschäftsführe abhängig von der Struktur des Unternehmens und der Größe tatsächlich auch operativ drin stecken und sich sozusagen in Ruhe glauben, mit dem System was sie da haben auch den richtigen Weg in die Zukunft gerichtet zu gehen.
00:11:43: Und das macht es dann natürlich ein bisschen schwer darzu überzeugen wenn jemand eben nicht operativ ist um ihm zu zeigen okay die Welt könnte für deine Mitarbeiter viel besser aussehen.
00:11:54: Ja, stimmt das natürlich.
00:11:54: der andere Punkt.
00:11:55: Das eine was ich jetzt irgendwie beschrieben hatte war du bist so operativ drin hast keine Zeit für Strategie und das andere ist natürlich bin soweit weg vom operativen vom täglichen Schmerz meiner Mitarbeitenden dass sich vielleicht auch da das Potenzial gar nicht sehe.
00:12:08: Und ich glaube grundsätzlich wenn ich kenne das als Unternehmerin auch sich Zeit für Arbeit ... am Unternehmen einzuräumen ist so schwierig, weil das brennt natürlich nicht.
00:12:20: Es brennnt nichts die Software zu wechseln.
00:12:24: Die alte raucht ab, aber ich mal irgendwie in einem funktionierenden System bin ich ja unterwegs.
00:12:29: Das heißt, ich muss wirklich aktiv mit Zeit einräumen für solche Projekte.
00:12:32: und also das kenne ich hier für uns fürs Galare auch ist es so schwer und du musst es so institutionalisieren, dass du dir die Zeit nimmst, dass Du die Offsets machst, dass überlegst wie's denn eigentlich mein Jahresdreijahres fünf Jahre zehn jahresplan?
00:12:45: Und ich glaube, das hilft auch nicht beim beim Softwarewechsel wenn man das nicht hat.
00:12:49: Aber was mich noch interessieren würde wir haben jetzt ganz oft Situation, das verweite dann in getrennten Systemen arbeiten.
00:12:57: aus deiner Sicht als jemand der jetzt auch schon wirklich unglaublich lange macht.
00:13:01: Wo läuft denn für dich so die natürliche Grenze zwischen Kommunikation, Vorgängen auf der einen Seite Buchhaltung, Banking auf der anderen Seite?
00:13:10: Was siehst du da genau?
00:13:12: wo sind so Übergabepunkte was Trend ist, was verbindet es vielleicht so ein bisschen
00:13:19: Genau, ich habe ja meinen Ursprung bis ja auch ursprünglich die Immobilienwirtschaft.
00:13:23: Ich war viele Jahre freiberuflich tätig als Gutachter und bewährter Familienseite.
00:13:28: Ich habe mir einen eigenen Immobilianbestand.
00:13:33: Ganz ganz alte Welt wo eben wirklich komplett analog gearbeitet wird.
00:13:38: Wo auch die Schwiegermutter die Mieter anrufen
00:13:44: hat.
00:13:49: Prozessual.
00:13:50: Und das sehe ich bei vielen Kunden, die dann einfach die Entscheidungen treffen und sagen okay Kommunikation all diese Themen aber auch die täglichen Aktivitäten und Prozesse, die technischer Natur sind wie Wartung ne solche Dinge laufen im CRM System.
00:14:09: Zusätzlich hat man natürlich in Facilio auch die Handwerker Steuerung und die Beauftragung.
00:14:16: Und da kommt man eben dann sehr schnell an den Punkt, wo man sagt okay welche Teams arbeiten jetzt eigentlich in Facilio.
00:14:23: Und dann kommt auch immer die Frage auf ja wie sieht es mit dem Buch aus?
00:14:29: Das ist halt so ein ganz prägnantes Szenario, wo eben auch die Verbindung und die umfangreiche Verbindung zwischen zwei Systemen sehr erfolgreich ist weil sich die Mitarbeiter auf ihr Doing konzentrieren können.
00:14:46: eine Software, jetzt der Buchhalter wo eben viele Themen sind die ihn eigentlich gar nicht begrüren.
00:14:50: Sondern bei ihm geht es um das Verbuchung.
00:14:53: und dann haben wir aber auch die neue Welt wie optimierte Situationen in der Buchhaltung.
00:14:58: Und genau so sehe ich bei Kunden im Grunde die Trennung.
00:15:02: all das was ein Tagesgeschäft mit Aufgaben Aktivitäten Kommunikation zu tun hat läuft eben im CRM ab.
00:15:11: und nur die Frage ist eben auf stellt sich der Verweiter zukünftig auf.
00:15:17: Wir haben zum Beispiel auch einen Modul, welches die Abrechnung von Sonderleistungen optimiert.
00:15:25: Genau das heißt ich kann auf unterschiedlichen Ebenen Sonderleistungen deklarieren.
00:15:30: Das kann prozentual pauschal sein Stundenabrechnung und nicht.
00:15:35: die zeitliche Erfassung läuft im Hintergrund.
00:15:38: Und es ist natürlich klar dass führt in vielen Fällen eben auch zu einer Buchung im ERP System.
00:15:43: Aber das berührt eigentlich den Buchhyperl ja nicht.
00:15:47: Sondern wenn es rüberläuft, dann sind das eben Automatisten gerade in
00:15:51: der Kompetenz.
00:15:51: Kommt aus der Objektbetreuung?
00:15:53: Genau!
00:15:56: Ja, spannend.
00:15:57: Ich kenne das auch so.
00:15:58: also in der Verwaltung meiner Eltern ist es auch ganz klar strukturiert.
00:16:01: ich habe dann wie das Buchhalter-Team Dann hab' ich irgendwie das Objektbetreuungsteam.
00:16:06: In dem Objekt Betreuungesteam habe ich wiederum.
00:16:08: die sind meistens in einer Verwaltungsform Die Mietverwalter sind ein Team, die WEG-Verwalter Sind irgendwie ein Team oder mehrere Teams und dann gibt's auch darüber wieder unterschiedliche Aufgaben in diesem Team die verteizen.
00:16:19: Das ist auch sehr stark getrennt.
00:16:21: Ehrlicherweise habe ich aber Jetzt bei vielen unserer Kunden den Eindruck gewonnen, dass diese starre Trennung immer mehr aufgeweicht wird.
00:16:30: Also gerade über zum Beispiel so ein System wie Skalara wo wir sagen ganz viel Fachlichkeit ist halt in der Software mit drin.
00:16:38: Habe ich da den Eindruck oder Herr Overkott mit der Kunde mit dem wir heute auch schon geredet haben zusammen?
00:16:45: Da gibt es gar keine Trennungen mehr.
00:16:47: Da gibt's keine reinen Buchhalter oder reinen Objektbetreuung oder reine Technik sondern sich immer.
00:16:53: und da muss man ja sagen, ist ja so eine gute Schnittstelle noch viel wichtiger.
00:16:58: Genau wie du sagst, wenn man bei E dann mindestens in zwei Systemen unterwegs und dann will ich ja umso mehr dass die Schnittstellen vernünftig funktioniert und synchronisiert.
00:17:06: Ja
00:17:07: absolut.
00:17:07: Ist das denn was ihr auch seht?
00:17:09: Dass sie rollen so etwas aufweichen?
00:17:12: Das sehen wir ganz klar und wir sind dadurch den nächsten positiven Effekt, den die Verwaltung für sich sofort erkennen.
00:17:19: In dem Moment
00:17:20: wo
00:17:21: und mittels Software der Arbeitsalltag erleichtert wird, entsteht plötzlich ein neuer Fokus.
00:17:27: Und eben gerade – ich würde es jetzt nicht unbedingt allrounder nennen oder Generalisten – aber man erkennt dann plötzlich Potenziale wo man sagt okay jetzt haben wir wirklich auch mehr Kapazität was eigentlich nicht unsere Rolle ist, aber uns mit technischen Details auseinander zu nutzen.
00:17:44: Es gibt halt noch so viele Prozesse in den Verwaltungen die teilweise wirklich sehr hilfsbedürftig sind ob das eine Zählerablesung ist, wo immer noch Exilisten rumgeschickt werden oder wie geht man mit Neubeantragungen von Energieausweisen um Prüfung von Verträgen und so weiter.
00:18:02: Das sind halt einfach diverse Do-ings die nicht täglich vorkommen aber zyklisch immer wiederkehrend sind und so entsteht ein stärkerer Fokus eigentlich auch auf Potenzial.
00:18:14: Man feststellt oh mein Alltag hat sich so optimiert viele Dinge laufen im Hintergrund ab Schnittstellen ermöglichen das und die Gesellschaften professionalisieren sich.
00:18:26: Und kommen auch immer mehr in so eine Kontrollfunktion, habe ich den Eindruck.
00:18:29: Weil ich meine, man muss ja ehrlicherweise sagen ein Mietverwalter der wirklich First Level Kontakt mit dem Eigentümer und dem Mieter hat, der kann ja den Vorgang auf wie besser einschätzen.
00:18:40: ist das jetzt richtig?
00:18:41: Ist der Einbehalt richtig?
00:18:42: Es weiß sich nicht.
00:18:44: in den Stammdaten einmal kurz gucken klein Reparatur Klausel und da muss ich jetzt nicht an den Miet Buchhalter gehen und sagen hey er kriegt es ausgezahlt oder nicht.
00:18:53: also dieses ganze Thema klasse in der Wohnungseigentumsverwalterung ist ja auch so dieses Thema Sondereigentumskosten versus Gemeinschaftskosten.
00:19:03: Ganz schlimm darf ich jetzt die Suchkosten hier ansetzen oder nicht?
00:19:06: und da muss ich sagen fehlt natürlich manchmal WG Buchhaltern dann der Kontext aus der Objektbetreuung Und auch bei Sversa, ne?
00:19:15: Auch durchaus umgekehrt.
00:19:17: Wenn ich jetzt als Objektbetreuer irgendwie da den Herr Meier an der Uhr habe und selber aber nicht in meinem EAP-System gucken kann hat ja Herr Meyer eigentlich überhaupt seinen ... weiß ich nicht... seinen Wirtschaftsbahn schon gekriegt oder nicht Oder seine Hausgeldforderung jetzt endlich mal beglechen Dann ist das durchaus auch ein Problem.
00:19:34: und ich glaube auch da durch eine gut funktionierende Schnittstelle und Ich bin halt in beiden Systemen unterwegs immer Kann ich darüber wie du schon sagst halt auch ganz viel Potenzial heben wenn ich nicht so eine starre Trennung habe.
00:19:47: Ja, spannend!
00:19:51: Wollte ich nochmal so ein bisschen auf einen konkreteren Vorgang eingehen?
00:19:56: Haben wir jetzt da schon gesprochen, Schnittstelle wichtig.
00:19:59: Bilateral beide Richtungen wichtig.
00:20:01: also das ist schon noch ein großer Unterschied.
00:20:03: wenn nicht in Facilio was ändert sich es ins Galara und umgekehrt genau um eben so eine Flexibilität auch in der Strukturierung der Teams und des Arbeitsalltags zu ermöglichen?
00:20:13: aber wie sehr dass denn jetzt so konkret aus.
00:20:15: Wir haben heute jetzt schon mal einmal so'n Anwendungsfall uns ja angeguckt.
00:20:18: vielleicht wird zu einmal beschreiben Was könnt ihr damit Fasio abgreifen?
00:20:23: Wo ist denn so typischerweise ein Übergabepumpt.
00:20:27: Also wo wir eben auch über die Schrittstellen schon maximale Mehrwerte sehen, ist dass wir wenn wir auf der Ebene Daten-Extraktionen im Grunde genommen denken und hier sind alle Daten im Grund genommen relevant, die auch im ERP System sind weil sie eben auch wieder zu automatisierten Prozessen führen das ist eine Wartung beispielsweise oder andere Dinge, wo wir Prozesse mittlerweile automatisch entstehen lassen, obwohl die Information eigentlich nicht elektronisch in einem System da ist.
00:20:58: Das ERP-System hat häufig auch nicht die Möglichkeit, dass dort eben solche Intervalle wie Wartungsintervalle und so weiter definiert werden können.
00:21:08: Und deswegen haben wir irgendwie gesagt okay, die Informationen gibt es aber.
00:21:11: Die liegt vor.
00:21:11: Die hängt in den Verträgen beispielsweise.
00:21:18: in der Basis, weil unsere Schnittstelle ja eben auch Dokumente überträgt.
00:21:22: Versetzen wir den Verwalter wirklich alle Daten verarbeiten zu können und eben Prozesse im Vorfeld schon gedacht zu haben und zu sagen so okay Wir haben das Thema Wartungshintervalle.
00:21:34: Wir haben dieses Thema Objektbegehungen, Verkehrssicherungen als solche Dinge.
00:21:38: Ja Wartungen eines Feuerlöschers usw.
00:21:41: Und hier haben wir eben in der Basis schon einmal die Informationen, die wir dann brauchen.
00:21:47: Andererseits dann weiß Wörser gedacht wenn dann eben bezogen auf einen Vorgang eine Belege auftauchen ist natürlich klar sie müssen übertragen werden an das ERP-System weil dort eben entsprechend verbucht wird.
00:22:02: und diese ganze Geschichte und so gibt es eben sehr viele Anwendungsfälle, die entstehen.
00:22:10: Man sagt glücklicherweise hat man diese Barrieren nicht mehr?
00:22:13: Ja absolut!
00:22:15: Es ist ja noch wie einfach zum Teil Kontaktdaten.
00:22:18: Ich stehe im Objekt, gucke auf meine App und möchte wissen wer ist denn jetzt hier gerade der Hausmeister?
00:22:24: oder wie erreichte ich denn jetzt Frau Meier?
00:22:26: am besten weil wir haben da potenziellen Wasserschaden in ihrer Immobilie.
00:22:30: das ist halt wichtig dass es dann in beiden Welten sozusagen synchronisiert ist und funktioniert.
00:22:36: Und dann eben die Frau Meier irgendwie bei Facilio ihre Telefonnummer ändert, der Verweiter, der jetzt gerade eine Rückfrage zur Fassaroma der Rechnung hat, dann auch einfach bei Skalara gucken kann und darüber anruft.
00:22:48: Ich glaube sowieso daran dass es super wichtig ist... ... den Nutzer in seinen Gewohnheiten und Seinen Vorlieben irgendwie abzuholen.
00:22:58: Ja, deswegen die eine Person würde dann eine Information ins Facilio vielleicht holen,... ... weil sie irgendwie da das Gefühl hat, sie kommt schneller ans Ziel... ...und die nächste Person im gleichen Team würde das gleiche aber bei Skalara machen,... ...weils ihr das Gefühl habt, da komme ich schneller ins Team.
00:23:14: Menschen sind ja total individuell und deswegen finde ich halt es total schön,... ...wenn man's halt so gut verbinden kann, dass man es dann halt auch je nach Gewohnheit irgendwie
00:23:22: abbildet.".
00:23:24: Richtig.
00:23:25: Ja, spannend!
00:23:27: Ich würde gerne einmal noch mal raussuchen aus der Schnittstelle zwischen Fassilio und Scalara zu was tut sich denn eigentlich sonst so in der Welt der Immobilienverwaltung?
00:23:37: Und vor allen Dingen auch in der Software der Immobilenverwaltungen?
00:23:40: Wir sind ja in einer spannenden Phase Aus mehreren Gründen über dem letztens darüber auch ein bisschen schon mal telefoniert.
00:23:47: Das eine ist wir sehen Ganz viel Beschleunigung über künstliche Intelligenz basierend auf large language Models.
00:23:56: Ich weiß, dass ihr da das euch das Thema sehr umtreibt.
00:23:59: Ihr ja auch schon KI Lösungen in den Fassil integriert habt.
00:24:03: Da auch glaube ich noch ein paar weitere Themen in den nächsten Monaten dazu kommen werden.
00:24:09: Jetzt ihr euren Telefon-Assistenten ja auch gelornt habt der auf LLM Technologie wenn ich das richtig verstanden habe.
00:24:16: So haben wir unsere Lara gelonscht.
00:24:18: Jetzt anfangen Anfang Juli auch eine KI Assistentin, die in der Software lebt und arbeiten kann und Befehle ausführen kann.
00:24:26: Nichtsdestotrotz Wir sind ja jetzt eher umfangreichere Software Die auch KI machen gibt es ja auch ganz viele andere Ansätze, die man auf zum Teil glaube ich recht sichtbar im Markt werden.
00:24:39: Wieso deine Einschätzung?
00:24:42: Also erstmal gerne zu den neuen Marktteilnehmern, aber auch wie wird sich das entwickeln aus deiner Sicht?
00:24:47: Das siehst du in den nächsten Jahren.
00:24:49: Ja
00:24:50: also wir nehmen natürlich auch eine ganz starke Dynamik wahr und wir haben einmal die Situationen der Verwaltungen per se, die eine absolute Notwendigkeit haben Schritt zu halten.
00:25:02: Sie tun gut daran, sich mit den neuesten Technologien auseinanderzusetzen und Bedürfnisse zu formulieren.
00:25:10: so möchte ich es mal sagen.
00:25:13: Wir haben natürlich auch die Situation.
00:25:15: Der Arbeitsmarkt ist ganz prekär, ja?
00:25:18: Die Verwalter Honorare alle meckern über die Verweiter Honorare und wenn ich die Information betrachte, da haben wir eigentlich rückläufige nach wie vor rückläufiger Honorare.
00:25:31: also das sind unterschiedliche Spannungsfelder in denen sich die Verwaltung befinden.
00:25:36: gleichzeitig kommt ganz ganz viele neue Technologien.
00:25:40: Die Verwalter haben natürlich, weil sie sind ja keine Digitalisierer.
00:25:43: Sie sind keine IT-Fachkräfte die einschätzen können.
00:25:46: was ist eigentlich für mich die richtige Situation oder das richtige Produkt?
00:25:50: und das ist so eine kleine Stare die man merkt einerseits eben der Druck per se auf die Gesellschaft wirtschaftlich betrachtet.
00:25:58: wie sieht das Unternehmen in zwei drei Jahren aus usw.
00:26:01: wenn der Arbeitsmarkt weiter schlechter wird?
00:26:03: kann ich die Gesellschaft überhaupt noch weiterführen?
00:26:06: Andererseits ganz viele Lösungen, die einen völlig übermannt.
00:26:09: Abschlagen!
00:26:10: Genau und selber geht es auch so.
00:26:12: Wir haben viele Projekte wieder zurückgestellt weil wir gesagt haben einerseits hast du dein Stück Software was da fertig ist was die Kunden einsetzen Und dann muss ein kleinen Zügen müssen auch Veränderung kommen.
00:26:26: Wir sind mittlerweile ja auch schon über zehn Jahre alt.
00:26:30: Wir schauen natürlich immer dass wenn wir eine reine Saas Cloud Software sind dass eben das Stück Software, was der Verwalter bedient auch sich neu ausrichtet und effizienter wird usw.
00:26:43: Andererseits sehen wir auch, dass Akteure in den Markt treten und sich einfach über Schnittstelle an uns anbinden können.
00:26:50: Und teilweise haben wir gar keinen Überblick, was Kunden mit ihrer Schnittstellung welche Partner sie nur noch mit an Bord nehmen die dann ganz viele unterschiedliche Sachen machen.
00:27:03: Wir stecken auch in der Situation, wo ich manchmal aus so eine gesunde Unruhe verspüre.
00:27:09: Dass
00:27:10: sich natürlich diese Disruption und der technologische Fortschritt ganz massiv auf uns auswirkt.
00:27:19: Und wir heute die richtigen Entscheidungen treffen müssen.
00:27:23: Nun kann man immer überlegen wie schafft man Lösungen für die Kunden?
00:27:28: Und wir haben ja eine Produkte, wo wir gesagt haben okay das muss wirklich nativ aus dem Hause facile kommen.
00:27:34: Ja auch wenn alle offene Schnittstellen haben.
00:27:36: aber manchmal macht es eben keinen Sinn doch zu viele Stück Software an der Seite zu haben weil's dann doch nicht so ist wie es versprochen wird dass man eben ganz ganz wenig systemwechsel Systembrüche hat und so weiter.
00:27:50: und sofort am Ende ist es dann immer so Kompetenz bei den Mitarbeitern schaffen muss, dass sie dann doch dieses andere Stück Software ja auch von den Einstellungen der Konfigurationen vom Setup können müssen.
00:28:01: Weil sonst ist die Verbindung nur so gut wie in der Basis umgesetzt wurde.
00:28:10: Deswegen treffen wir halt dann eben auch die Entscheidungen und sagen im Bereich... Eigentümerversammlung hatten wir mal gepartnert, haben gesagt okay das ist so ein Prozess der ist so komplex.
00:28:18: Der spart so viel Zeit.
00:28:20: Das muss in Facilio sein.
00:28:23: Dann der KI Telefonassistent auch hier hatten wir vorher eine Partnerschaft und dann mal gesagt es gibt so viele Mehrwerte wenn wir doch tiefer integrieren wo dann einfach in der Praxis einen Verwaltungsmitarbeiter gar nicht so leistungsfähig sein kann.
00:28:37: und das sind dann eben Argumente, die ich auch immer gegenüber den Kunden sage.
00:28:41: Wenn Sie jetzt ein eigenes Schirm anrufen und er braucht eine Information aus Zerteilungserklärungen weil sie es gerade nicht im Hinterkopf haben, denn entsteht bei Ihnen erstmal vielleicht kein großer Aufwand.
00:28:51: Sie wissen wo das Dokument liegt, haben vielleicht doch ne Volltext-Zugrunde zu weit aber es vergeht Zeit.
00:28:56: Der KI Telefonassistent, der kann unmittelbar sofort... zugreifen und eine Antwort geben.
00:29:02: Also wesentlich effizienter, wenn ich den Anspruch und der ist ja auch gesteigert in meiner Eigentümer betrachte nur für alle leben in dieser perfekten Amazon-Welt.
00:29:11: Ich bestelle etwas und der Prozess ist von Ende bis Ende sauber die Situation entfernt, wann denn mein Paket geliefert wird.
00:29:19: Allerdings muss man auch dazu sagen habe ich mich in letzter Zeit ganz oft über Amazon Prime geärgert weil wirklich die Preise erhöht werden und Features wieder rausgeschnitten werden.
00:29:29: also das ist vielleicht dann auch irgendwann nervig.
00:29:31: ja ich sehe das ähnlich an manchen Teilen glaube ich seh es ein bisschen anders.
00:29:38: Ich habe auch den Eindruck, es gibt so ein Core Funktionalitätsset.
00:29:43: Das wird man als ERP-System nicht aus der Hand geben wollen und können.
00:29:50: was ich so sehe bei diesen ganzen Es gibt so viele neue Ansätze, also gefühlt entstehen jeden Tag ja drei neue Proptext.
00:29:58: Man sieht es auch in den Zahlen.
00:29:59: Es kam jetzt gerade die Zahl, dass die Neugründung im Juni einen Höchststand erreicht haben nie da gewesen ist nach dem Motto.
00:30:07: Das das ist natürlich alles irgendwie auch KI, Codex und zu weiter geschuldet.
00:30:12: lovable was wir uns alles überlegen können.
00:30:15: Mir fehlt manchmal ein bisschen die Wertschätzung vor dem Expertentum und vor komplexen Systemen.
00:30:26: Und Anforderungen, also ich habe das Gefühl es gibt dann so viele Start-ups, die sagen ja klar am Wochenende hab' ich gerade irgendwie ein neues True-Gewipe codered und jetzt habe ich so einen geilen Telefonassistenten hier gebaut der kann alles und das zieht mal besser als alle anderen uns ist verkennt glaube ich so ein bisschen wie die Komplexität, die doch damit drin ist.
00:30:47: Ihr auch, aber wir natürlich auch mit Banking und Buchhaltung sind wie in einem hoch regulierten Bereich.
00:30:55: Der Verweiser ist treu hinder für fremdes Vermögen die Ansprüche an dessen Arbeit könnten eigentlich gar nicht höher sein.
00:31:02: Und da muss ich sagen fehlt mir manchmal wirklich so diese Ja, einfach so das Verständnis letztendlich für die Branche.
00:31:11: Für die Anforderungen.
00:31:12: Das kommt dann auch manchmal ein bisschen raus, wo dann alleine schon die Begriffe falsch gewählt werden, wo ich so denke.
00:31:19: So und da haben wir noch gar nicht angefangen über Cyber Security zu reden und ich gucke da so ein bisschen... Auf der einen Seite finde ich das Ruktoren gut.
00:31:27: Wir sind ja auch letztlich nicht so ein bisschen vielleicht Herausforderer von alten Systemen, weil wir relativ neu sind.
00:31:34: und auf der anderen Seite habe ich Angst davor oder was heißt Angstangst ist ein zu starkes Wort aber hab ich es ein bisschen bedenken davor dass unsere Zielgruppe die aus den genannten Gründen sowieso schon eher Risiko- und Digitalavers ist oder vielleicht nicht die ersten digitale Innovation gerne mitgeben Dass dann vielleicht doch so ein Ding entsteht von, jetzt probiere ich irgendwie das neue Fancy-Tool aus.
00:31:59: Was angeblich alles kann und dann passiert da wirklich mal so eine Sicherheitsbreach und die ganzen personenbezogenen Daten von tausenden Eigentümern landen frei verfügbar im Netz inklusive aller Bankverbindungen.
00:32:10: Das ist kein Szenario was jetzt sonderlich weit hergeholt ist oder es wird dann halt leider gehackt und dann haben wir vielleicht nicht so gut abgesichert Und darüber kann halt auch wirklich Vertrauen in Technologie und Innovation kaputt gemacht werden.
00:32:25: Das ist sowas, wo ich so denke da ist auch ein Risiko drin in diesen ganzen neuen Tools.
00:32:31: Da wird es paar geben die wirklich toll sein werden und sich durchsetzen werden.
00:32:34: aber dann gibt's auch einfach irgendwie dieses Risiko von Vertrauensverlust unserer Branche in Technologie und das wäre für alle schlecht weil genau wie du sagst der Hebel und das Potenzial ist so groß.
00:32:46: Und eigentlich muss jeder Hausverwalter eine Digitalstrategie haben, eine Automatisierungs- und KI-Strategie.
00:32:52: Und jetzt da diesen Schaden dann aufzuräumen, das fände ich irgendwie schade.
00:32:56: Genau!
00:32:57: Das ist eine große Gefahr, das sehen wir auch in der Praxis.
00:32:59: Wir hatten eben auch schon zwei Kunden, da wurden jetzt wirklicherweise keine Daten gelegt.
00:33:04: Aber da wurde halt die Datenbank zerschossen weil man halt der Meinung war, man nügt sich eben einen Anbieter Automatisierung neben einem Kernprodukt machen kann.
00:33:14: Da können da eben auch Dinge passieren, dessen Ausmaß man nicht abschätzen kann.
00:33:20: und nur wenn man dann in der Situation ist dass man zwei drei Tage nicht arbeiten kann weil die Stammdaten nicht mehr so sind wie sie sein
00:33:28: müssen.
00:33:29: Dann hat man natürlich Probleme und damit ist natürlich die Situation die das eben auch Misstrauen entsteht gegenüber den Technologien.
00:33:39: Und wir stellen uns natürlich auch die Frage, was sind eigentlich unsere Assets?
00:33:44: Wenn doch theoretisch mittlerweile fast jeder ohne Fachkenntnis dann ein Stück Software hinzaubern kann mit Webpoten und so weiter.
00:33:52: Und sieht
00:33:53: toll aus!
00:33:54: Sieht toll aus auf der Sprich-Sachen.
00:33:55: Claude Kohler kann so hervorragend tolle Website bauen, da muss man überhaupt nichts mehr machen außer irgendwie ein bisschen Rundprompten.
00:34:03: bisschen AI und Tech-Erfahrung hat, dann kriegt man da auch irgendwelche funktionsfähigen Tools aus die erstmal super schön sind.
00:34:10: Und da weiß keiner mehr was unter der Mutterhaube passiert.
00:34:13: Genau das sehe ich genauso.
00:34:14: Der zweite große, aus meiner Sicht große Thema, was so in der Landschaft umtreibt ist ja das Thema Konsolidierung auf Softwareebene.
00:34:24: Wenn unsere Zuhörer hier ein bisschen in der Software-Branche unterwegs sind und da ein bisschen Ohr aufhalten, dann wissen wir ja es gibt einen großen Konsolidierer, der ganz viel Softwareprodukte schon eingekauft hat gerade Legacy Produkte aber auch neues Cloud System jetzt gekauft hat.
00:34:39: Wie ist das denn?
00:34:41: Hat das irgendwie Einfluss bei euch in den Gesprächen die ihr führt oder gibt's da irgendwie... Sind die Hausverwalter besonders darauf geeignet oder ist das eher etwas was wie einfach als Marktteilnehmer besonders...?
00:34:53: Wahrnehmen und Beobachten.
00:34:56: Nein, ich glaube nicht dass nur wir das wahrnehmen und beobachten sondern das sind Themen die bewegt die Branche.
00:35:01: Das ist einfach so und natürlich entwickelt sich die Welt weiter und eine Altsysteme werden vielleicht weiterentwickelt oder komplett neu gebaut.
00:35:12: Uns berührt es natürlich massiv weil wir ja mit der gesamten Zielgruppe zu tun haben die irgendwie alle unterschiedliche ERP Systeme im Einsatz haben Und am Ende sind wir immer einen Freund davon.
00:35:25: oder wir können inhaltlich natürlich keine Auskunft über die Qualität und die optimierten Prozesse eines ERP-Systems.
00:35:34: Keine Auskünfte darüber geben, aber wir sehen natürlich auch den Markt und wir sehen unseren zufriedenen Kunden mit welchen Kombinationen sie besonders effizient sind also auch im Hinblick auf Reaktionsgeschwindigkeit.
00:35:48: das sind alles so Indikatoren die erleben wir.
00:35:53: Das ist für uns nach wie vor ein ganz großer Kapazität.
00:35:59: Wir geben sehr viel Kapazitätsauf in all den unterschiedlichen Schnittstellen, diese zu erneuern als solche Dinge.
00:36:08: Das ist sehr belastend weil man eben teilweise noch mit alten Technologien zu tun hat Und da braucht man spezielle Entwickler dafür, weil es Datenbanken gibt.
00:36:15: Die sind halt schon das sagt unser Entwickler immer die waren eben schon neunzehnundhalb
00:36:21: achtzig
00:36:23: nicht mehr.
00:36:25: Genau und da hat man eben so diese Situationen.
00:36:26: Man ist mit all dem konfrontiert.
00:36:30: und jetzt die neue Welt, die auf uns zukommt nächstes Jahr ist da ja auch ein Stichtag den Data-Akt der im Grunde vorschreibt, dass alle die Daten von dritten Verarbeiten eben sich öffnen müssen und nicht mit einem Excel-Export sondern eben technologisch aktuellen dem Stand der Technik entsprechenden Schnittstelle.
00:36:52: Und dadurch... Das macht es natürlich für uns als diejenigen, die eben nur was für uns, als reine Cloudanbieter der Selbstverständlichkeit ist.
00:37:02: diese Anbindung macht es perspektivisch für uns dann zum Glück einfacher, weil wir eben nicht mehr so viel Kapazität aufbringen müssen jedes einzelne System im Detail zu warten weiterzuentwickeln zu pflegen und so weiter oder eben auch zu migrieren.
00:37:16: Weil natürlich... Da kann man eben aus einem großen Konsolidierer auferstehen.
00:37:21: ich bin da auch immer nüchtern und transparent.
00:37:26: Natürlich muss da eine Entwicklung vorantreten und manche Systeme sind dann einfach irgendwann ... wartbar oder so stark weiterentwickelbar, dass sie wirkbewerbsfähig sind.
00:37:38: Ehrlich
00:37:38: also ist es ja auch nicht wirtschaftlich vertriebbar.
00:37:40: Also ich konsolidiere ja nichts und versuche Effizienzen zu hebeln... ...und schneide mir diesen Vorteil ab.
00:37:47: Das macht ja keinen Sinn.
00:37:49: Mit Zug auf die Schnittstellen bin ich sehr gespannt.
00:37:51: Auch da bin ich ein bisschen ambivalent.
00:37:53: Auf der einen Seite habe ich grundsätzlich große, wie soll man sagen?
00:38:01: eine große Vorliebe für Interoperabilität, dass man sagt hey Schnittstellen müssen miteinander kommunizieren.
00:38:07: Wir kennen das im PSD II durch Linie was das Thema Bankenanbindung und Konjunkt Informationsdienste anbelangt.
00:38:14: Das haben wir auch von der EU bekommen vor einigen Jahren und glaube das fördert Innovation auf der einen Seite, Interoperabilität zwischen Systemen fördert natürlich irgendwie neue Produkte, neue Kooperation.
00:38:27: Auf der anderen Seite das was du eben gesagt hast wir haben ja schon offene Schnittstellen und da hängt halt auch ein Kunde alles mögliche an Gewalt codaten Insellösungen dran ist natürlich dann noch mal potenziert.
00:38:42: Das darf man halt auch gar nicht vergessen, deswegen bin ich da so ein bisschen ambivalent ob das jetzt nur eine gute Idee ist, da irgendwie Schnittstellenoffenheit zu erzwingen weil es führt natürlich schon auch dazu und wir sind natürlich als Software ERP-Herstelle im Bereich Immobilien Zum Teil ja auch leider nicht so reguliert wie jetzt irgendwie die Bankenwirtschaft, wo man sagt wir haben jetzt da mit Bankwurmsätzen zu tun und du brauchst eine Barfilizenz um einen Kontoinformationsdienst zu sein oder du brauchest halt irgendwie eine Schnittstelle in Software dazwischen, um darüber die Zertifizierung bekommen.
00:39:14: Das gibt es in der Immobilienwirtschaft nicht.
00:39:16: ehrlicherweise verstehe ich's nicht so ganz weil ich meine Verweiter geht auch mit unglaublich viel Vermögen um uns.
00:39:20: zwar fremdvermögen aber das werden wir nicht bekommen.
00:39:25: zwar super sensible, vulnerable unglaublich viele privat prüver personenbezogene Daten haben dann den zwang offenen Schnittstellen herzustellen und dann aber keinerlei irgendwie Validierung die wir machen müssen oder Zertifizierung von der Schnittstelle.
00:39:41: Das heißt so aus datenschutzrechtlichen Gesichtspunkten macht mir das auch ein bisschen bauchschmerzenheitlicherweise
00:39:49: kann ich auch nur unterstützen denn wenn man meint es wird alles Ganz, ganz einfach steckt dann trotzdem noch eine Komplexibilität da drin.
00:40:00: Und bloß weil ich jetzt hergegen kann und sagen kann nicht können wir hier so eine Software Oberfläche Vibe Coden mit einem Cloud mit einem JetGPT.
00:40:12: Eisler ist ja noch lange nicht, dass das alles sauber und stabil unter dem Gesichtspunkt Gewährleistung auch funktioniert.
00:40:17: Und Revisionssicherheit und Datenschutz und all solche Dinge gehen daher mit ein Ja.
00:40:22: Da gehört eben schon wirklich die Expertise in den Prozessen, in den Datenbanken und alle solchen Sachen dazu.
00:40:30: wo da kann eben viel schiefgehen wenn man vermeintlich glaubt ich setze doch lieber auf einen so disruptiven Geschäftsvorfall Erstmal so aus dem Prospekt ja, aus perfekt automatisiert.
00:40:44: Andererseits muss ich dann eben auch schauen ist das wirklich etwas was halt wirklich dem Stand der Technik und der Gefahr auch aus dem Weg geht?
00:40:53: Und nicht für mich sozusagen Risiko als Verwalter verursacht wo ich dann Handlungsunfähig bin.
00:40:59: Das darf natürlich ein bisschen passieren.
00:41:03: Ja, spannend.
00:41:04: Ich glaube wir könnten noch ganz viel dazu sagen als zwei Menschen die irgendwie schon lange in dieser Branche unterwegs sind und viele Verwalter irgendwie auch kennenlernen durften.
00:41:14: aber wenn wir jetzt noch einmal zum Abschluss etwas raussoomen was würdest du eine Verwaltung raten die jetzt vielleicht noch am Anfang der Digitalisierungs- und KI Strategie ist?
00:41:28: Hast du da so ein Tipp, was würdest du raten?
00:41:30: Wie geht dir in solche Gespräche rein?
00:41:32: Womit fängt man an.
00:41:34: Was sind die ersten Schritte?
00:41:36: Ja
00:41:36: also mit
00:41:37: eine absolut elementare Empfehlung ist immer neugierig sein und sich schon damit beschäftigen welche Anbieter gibt es am Markt?
00:41:47: Man sollte immer im Hinterkopf behalten, dass Flexibilität auch gut ist.
00:41:51: Weil wir alle nicht wissen wie sieht die Welt in zwei drei vier fünf Jahren aus?
00:41:55: Wir wissen aber sie wird definitiv ganz anders aussehen als heute.
00:41:59: also ich würde immer schauen das sich halt Abhängigkeiten ein Stück weit auflöse.
00:42:03: flexibilität für mich als verwaltung schaffe Das einfach als absolute Grundlage und für mich eben mit dem Interesse, den Zielbild formulieren.
00:42:12: Wo möchte ich eigentlich mit meiner Verwaltung stehen?
00:42:15: Welches sind so die tragenden Säulen, die Milch als Verwaltung eben ausmacht?
00:42:22: Und das kann unterschiedlichen Blickwinke einnehmen.
00:42:24: Mein Kunden ging über.
00:42:25: Wer möchte ich meinen Kunden gegenüber sein?
00:42:27: Welchen Anspruch habe ich?
00:42:29: Wer möchte jetzt Arbeitgeber aber auch gegenüber meinen Mitarbeitern sein?
00:42:32: Das ist ja die andere Welt nur mit meinen Mitarweitern Und jetzt jenseits erst mal der Software.
00:42:38: Nur wenn meine Mitarbeiter motiviert sind, kann ich auch ein gutes Ergebnis gegenüber meinen Kunden erzählen und da eben offen sein und schauen welche Lösungen gibt es die eine Historie haben, die etabliert sind wo man sich darauf verlassen kann.
00:43:00: Man läuft nicht Gefahr, jetzt irgendwie in einen Datenschutzkonflikt zu rutschen oder eben Dinge zu verursachen die ja nachher noch in den Buch gehen.
00:43:08: Ja absolut!
00:43:10: Also finde ich es schon ein total guten Punkt neugierig bleiben.
00:43:13: Ich würde es noch stärker glaube ich für formulieren Nichts zu tun ist keine Option.
00:43:19: Es wird ein überrollen und ich glaube wir sind viele Menschen, die sich mit KI intensiver beschäftigt sind sich sehr einig.
00:43:27: Dass da so eine große Disruption eines nie dagewesenen Ausmaß auch uns zurollt und das kann er schlagen.
00:43:37: Das verstehe ich es geht mir ja auch so ehrlicherweise Und trotzdem ist es halt so wie du sagst man muss halt trotzdem sich irgendwie dazu verhalten.
00:43:45: Ich glaube es lohnt sich auch mal zu überlegen Wie sieht denn wirklich der Job aus, wenn es durchautomatisiert ist?
00:43:53: Also wenn KI so weit ist.
00:43:55: Wir sehen das jetzt schon tatsächlich mit unserer Lara.
00:43:58: Da werden so viele Sachen auf einmal nicht mehr selbst durch den Verwalter gemacht sondern der Verwalther rutscht wirklich nur noch in eine Kontrollfunktion und es wird ganz viel zeitfrei die vorher mit eben reputativen Dingen belegt war.
00:44:14: wir sagen immer ganz gerne Dinge Wo bei denen keine Entscheidung notwendig ist, die werden einfach automatisiert werden und wegfallen.
00:44:23: Das heißt wir werden immer mehr in so eine Kontrollgremium sozusagen uns transformieren als Verwalter.
00:44:31: Und was ich auch im super spannenden Gedanken finde es habe ich denn eigentlich das Team dass das dann kann, was da notwendig ist.
00:44:39: Also wenn ich mal meine, mein Team durchgucke sind das Menschen die in diese Kontrollfunktion reingehen können.
00:44:46: und vor allen Dingen
00:44:47: womit
00:44:47: füllen sie denn eigentlich ihre Zeit?
00:44:50: Wenn die ganz viel von dem was ihr jetzt tut nicht mehr selber tun müssen?
00:44:53: und meiner Interpretation da es immer mehr wieder auf den menschlichen Kontakt ankommen wird.
00:45:01: Es wird darauf ankommen, dass ich dann halt zahlt habe auf einmal mit der Frau Meier zu telefonieren über ihre kranke Katze die jetzt irgendwie wieder aus dem aus der Tegraxis raus ist oder über den Sohn der gerade geboren ist, ich glaube... Diese Sehnsucht, was wir auch jetzt schon in offline Begegnungen sehen.
00:45:19: Es gibt da eine ganz krasse Gegenbewegung wieder zu der natürlichen Kommunikation zum eins-zu-eins Austausch.
00:45:24: Das werden wir auch im Beruf sehen ist meine absolute Überzeugung dass es wieder mehr darauf ankommen wird den Kontakt zu seinen Eigentümern, zu suchen.
00:45:34: Zu den Niedern zu suchen und zu den Dienstleistern.
00:45:37: Und ich glaube dass das eine Scholderdifferenzierungsmerkmal sein wird.
00:45:41: es würde die geben wo man sagt hey ich kann mir jetzt eine automatisierte Leistung einkaufen und werde nie wieder mit jemandem reden müssen.
00:45:48: Es wird aber auch die Ausweitungen geben die sagen Hey dadurch dass sich jetzt neunzig Prozent von dem was ich tue automatisieren kann habe ich Zeit für den persönlichen Kontakt habe ich zeit für die großen Sanierung Konzepte hab ich Zeit irgendwie zu planen oder was auch immer.
00:46:03: Das ist so ein bisschen, auch was ich toll finde an dieser Entwicklung.
00:46:09: Und man sieht das auch bei den jüngeren Generationen wie die sich doch klar haben.
00:46:13: wir wissen alle beschäftigen sich mit TikTok und Instagram und so weiter.
00:46:16: aber man hat tatsächlich auch in der Jugend mittlerweile auch schon die die sagen ne wir wollen das nicht mehr dass es uns einfach Es tut uns auch nicht gut.
00:46:24: In der Medizin haben wir die Situation, da gibt es dieses Stichwort fünf Minuten Patient.
00:46:30: Warum?
00:46:31: Weil der Arzt eigentlich so wenig Zeit, dreißig bis vierzig Prozent nur noch am Patienten verbringt und den Rest organisatorischen Themen mit Abrechnungen, mit all solchen Sachen.
00:46:41: Und ich glaube, da wird uns eben Technologie wieder befreien und mehr zu dem bringen was uns ja wirklich von dem Maschinellen unterscheidet das menschliche.
00:46:51: kann die Maschine eben am Ende dann nicht vorgaukeln oder lernen, wie es ist dieses Fingerspitzengefühl zu haben.
00:47:00: Gut zu moderieren, jemanden aufzufangen der gerade aufgebracht ist.
00:47:03: also solche Dinge ja und hier ist eben glaube ich auch da ist die große Chance.
00:47:08: Ich glaube auch so ein bisschen visionär gedacht wird sich das Berufsbild verändern weil es eben zu wenig Nachwuchs gibt wo man noch fragen muss okay der Bruststand des Verwalters eigentlich so interessant für die junge Generation.
00:47:24: Und ich glaube dadurch, dass das alles viel, viel moderner wird und eben viele Dinge automatisiert werden, wird sich dann ein ganz anderes Berufsbild rauskristallisieren was wieder mehr im Zwischenmenschlichen in der Kommunikation sich befinden wird und damit auch eine bessere Dienstleistung schafft, die sich alle wünschen also auf Kundenseite ja auch
00:47:44: Und ich glaube, auch für Verwalter sich besser anfühlt.
00:47:47: Weil Sinnstiften da ist und ich jetzt nicht nur hinterherrenne es die Erbrechung pünktlich raus oder sind die Ausgälder schnell richtig eingezogen?
00:47:57: Oder der Dienstleister zeitnah bezahlt genau Ja toll das ist ein tolles Stichwort.
00:48:03: Transformation des Verwalterberufs hin zu mehr Menschlichkeit und mehr Zwischenmännlichkeit.
00:48:07: Das wäre doch wirklich schön und würde mich sehr freuen.
00:48:10: Dann würde ich an dieser Stelle sagen machen wir Hier ein Schlussstrich für heute.
00:48:16: Das hat mir sehr viel Spaß gemacht, danke Andreas!
00:48:19: Für diesen ja unsere Premiere erster Video Cast den wir jetzt heute abgedreht haben und freue mich sehr dass du dafür dich bereit erklärt hast und über unser kleines Branchen Gespräch.
00:48:31: vielen Dank dafür.
00:48:32: Ja dank auch an dich Charlie.
00:48:34: Für die Plattform, für die Möglichkeit das wir uns hier so austauschen können und auch gemeinsam Erkenntnisse gewinnen, das finde ich auch immer gut wenn man eben in den partnerschaftlichen Gedanken einfach auch die ZIB, die Branche voranbringt und Lösungen schafft, die eben auch nachhaltig sind.
00:48:50: So ist das so machen wir das auch weiterhin gemeinsam freue ich mich drauf!
00:48:53: Und dann habt noch eine gute Woche.
00:48:54: und auf ganz bald.
00:48:56: und vielen Dank fürs zuhören oder Zuschauen bis zum nächsten Mal.
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